Rübenacher im Land der aufgehenden Sonne

Bereits zum siebten Mal verbringe ich einige Wochen im fernen Japan, um zu trainieren und zugleich ein faszinierendes Land näher kennenzulernen. Meine erste Reise führte mich schon 2009 nach Tokio. Damals machte ich mich gemeinsam mit meinem Lehrer auf den Weg, um beim Großmeister Masaaki Hatsumi die japanische Kampfkunst Ninjutsu zu studieren.

Trainiert wird in Noda, wo sich das berühmte Hombu Dojo befindet – das Haupthaus, in dem der Großmeister gemeinsam mit seinen japanischen Meisterschülern Unterricht für Teilnehmer aus aller Welt gibt. Die besondere Atmosphäre dort, geprägt von Tradition, Disziplin und internationalem Austausch, ist bis heute einzigartig und jedes Mal aufs Neue beeindruckend.

Seit 2014 leite ich selbst ein eigenes Dojo in Koblenz-Metternich. Dort gebe ich die Techniken und Prinzipien unserer Kampfkunst an meine Schüler weiter. In diesem Jahr bin ich für zwei Wochen gemeinsam mit zwei meiner Schüler nach Japan gereist, um unser Wissen zu vertiefen und neue Erfahrungen zu sammeln. Unser Alltag ist intensiv: Zwei bis vier Trainingseinheiten pro Tag fordern Körper und Geist gleichermaßen und lassen uns tief in die Philosophie des Ninjutsu eintauchen.

Neben dem Training bleibt glücklicherweise auch Zeit, das Land zu erkunden. Für zwei Tage besuchte ich Kyoto – eine der schönsten und geschichtsträchtigsten Städte Japans. Die beeindruckende Altstadt mit ihren verschiedenen Vierteln vermittelt einen lebendigen Eindruck vergangener Zeiten. Besonders faszinierend sind die historischen Bauwerke wie die Burg Nijo-jo und der berühmte Kiyomizu-dera-Tempel, auch bekannt als „reiner Wassertempel“. An solchen Orten zu stehen, erfüllt einen mit Ehrfurcht und macht die jahrhundertealte Kultur Japans auf eindrucksvolle Weise spürbar.

Diese Reisen sind für mich weit mehr als nur Trainingseinheiten im Ausland. Sie verbinden persönliche Weiterentwicklung, kulturellen Austausch und unvergessliche Eindrücke – Erfahrungen, die ich nicht nur für mich mitnehme, sondern auch in mein Dojo und nach Rübenach weitertrage.

Sensei Noguchi und Ich

Japan 2026

in diesem Jahr fliegt eine kleine Gruppe aus unserem Dojo nach Japan, um dort direkt von den japanischen Dai Shihan zu lernen. Wir freuen uns schon sehr darauf wieder neues zu lernen alte Bekanntschaften zu besuchen und neue Freunde kennen zu lernen. Am 18.4. geht es los. Wenn ihr mehr von unserer Kampfkunst lernen möchtet, seid ihr herzlich eingeladen zu einem Probetraining vorbeizukommen.

Gut starten ins neue Jahr 2026

Im Neuem Jahr besteht wieder die Möglichkeit am Probetraining teilzunehmen. Start ist der 6.1.26.

Ihr habt dann vier Wochen Zeit, euch das Training, die Trainingsinhalte, die Abläufe und auch die Mitglieder kennen zulernen.
Kommt vorbei und lernt eine alte Japanische Kampfkunst kennen wie sie auch heute noch in Japan unterrichtet wird. Wir freuen uns auf euch. Die Trainingszeiten und den Ort findet ihr auf dieser Homepage.

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Training wieder uneingeschränkt möglich

Hallo Buyu,

das Training ist wieder uneingeschränkt möglich. Aus diesem Grund freuen wir uns auf euren Besuch. Ihr habt die Möglichkeit eine japanische Kampfkunst kennen zu lernen. Die Trainingszeiten findet Ihr auf der Homepage.

Ein Probetraining ist jederzeit möglich.

Euch allen ein gesundes neues Jahr

Ein gesundes neues Jahr 2022. Auf das wir gut, gesund und voller Energie
durch dieses Jahr kommen. Am 1.2.22 beginnt das Jahr des Wasser Tiger, welches
für Mut, Flexibilität und Lösungsorientierung steht.

Erfahrt mehr zu unserer Kampfkunst und lasst euch durch ein Probetraining in
die Welt der Samurai und Ninja eintauchen.

Dieses Jahr werden wir uns mit der Kukishinen Ryu beschäftigen.

Start des Probetraining zur gewohnten Zeit am 11.1.22.